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Kabine staubdicht?
 
Ist die Kabine staubdicht?
 
 

Beispiele aus der Praxis

Eine Vorführung des Spions beim Kunden beginnt mit einer kurzen Präsentation, worauf normalerweise ein Besuch der Produktionsanlagen folgt.

Mit erstaunlicher Regelmäßigkeit werden dabei noch nicht bekannte Fehler entdeckt. Oftmals zeigt schon diese erste kurze Besichtigungszeit Einsparpotentiale (zum Beispiel abzudichtende Lecks) in Höhe des Kaufpreises für den SPION auf.

Bislang wurden in allen von uns besuchten Fabriken Lecks im Druckluftsystem gefunden. Zum Beispiel wurden in einer neuen, 250 Meter langen Deckenleitung, die erst kurz zuvor eingebaut worden war, 22 Lecks gefunden. In einem anderen Fall wiederum war der Druckverlust so akut, dass vor unserem Besuch aufgrund der Leckagen ein zusätzlicher Kompressor für mehr als 150.000,- Euro gekauft worden war.

Selbst in einer mittelgroßen Fabrik haben wir bis heute noch keine Druckluftanlage gefunden, bei der die Einsparungen durch das Erkennen und Abdichten von Lecks nicht innerhalb eines Jahres den Kaufpreis des SPIONs amortisiert hätten.

Weitere Beispiele:

Die Betreiber einer Aluminiumdruckgussmaschine wussten seit mehr als sechs Monaten, dass die interne Hydraulik ein Leck hatte, waren aber nicht in der Lage, es zu orten. Die Einheit von der Größe eines Hauses herunterzufahren und nach dem Leck zu suchen, hätte pro Ausfallstunde 3000,- Euro gekostet. Mit Hilfe des SPIONs wurde das Leck innerhalb von zehn Minuten gefunden, wodurch eine schnelle und gezielte Reparatur geplant werden konnte.

In einer Schokoladenfabrik wurde innerhalb von Sekunden entdeckt, dass ein Lager im Motor einer Mischmaschine Verschleißerscheinungen aufwies. Ein Ausfall während des Mischens hätte den Verlust von 3 Tonnen Schokolade zur Folge gehabt (sowie einen wesentlichen Zeitverlust). Die nächste geplante Infrarot-Kontrolle lag noch mehrere Monate in der Zukunft.

Eine Lagerdichtung eines 440cm-Kalanders, durch den 220°C heißes Wasser gepumpt wird, zeigte bei der Untersuchung mit Hilfe des SPIONs an einer Stelle bei jeder Umdrehung ein minimales Leck. Es gab aber keine optischen Anzeichen wie sichtbaren Dampfaustritt und man hätte wegen des allgemeinen Lärmpegels auch bei einem wesentlich größeren Leck akustisch nichts wahrgenommen.

Ein unbemerktes Ausweiten dieses Schadens, möglicherweise bis zum Bruch, hätte nicht nur zum Produktionsausfall, sondern durch den Austritt heißen Dampfes auch zu einer Gefahr für Leib und Leben geführt. In nur zwei Metern Entfernung befand sich ein Arbeitsplatz.

Ein großer Gipsverarbeiter, der extrem trockene Pressluft braucht, verlässt sich, wie viele andere auch, auf Kühltechnik, um die Restfeuchtigkeit zu entfernen. Seit mehreren Monaten hatte die Kühlflüssigkeit immer wieder aufgefüllt werden müssen, ohne dass ein Leck gefunden werden konnte. Das schaffte der SPION in zwei Minuten.

In einer Großdruckerei, in der eine neue Druckmaschine nur drei Monate zuvor in Betrieb genommen worden war, stellte man fest, dass in einer Reihe Elektromotoren die Lager eines Motors wesentlich rauer liefen als alle anderen. Der Wartungsleiter bestätigte, dass im Normalfall niemand binnen zwei Jahren auf die Idee gekommen wäre, die Lager zu kontrollieren. Ein defektes Getriebe hätte einen Produktionsausfall zur Folge gehabt.

In einer Zeitungsdruckerei wurde diagnostiziert, dass eine der Magnetspulen, die die Umreifungsmaschine steuern (diese bündelt die Zeitungen), schlecht funktionierte. Bei einem Ausfall hätte man die Zeitungen nicht ausliefern können.

Bei der Überprüfung eines Schaltkastens, der den Strom für eine 5000t-Presse für LKW-Kabinen lieferte, wurde bei Volllast (Dauer ca. 0,5 Sekunden alle 90 Sekunden) festgestellt, dass ein Sicherungsboden minimale Kurzschlüsse erzeugte. Weil dieses Ereignis nur zeitweilig auftrat und noch minimal war, hätte es mit z.B. Infrarot-Techniken nicht aufgespürt werden können. Überhitzung und Ausfall des Schaltkastens wären die Folgen gewesen, wenn der Schaden nicht behoben worden wäre.

Bei einem weit über dem Kopf laufenden Fließband, mit dem die 50.000 täglich produzierten Einheiten eines großen Kolbenherstellers vom Verpackungsbereich zur Laderampe transportiert werden, fand man in einer Sektion ein Lager, das schon sehr abgenutzt war. Just in time?

Bei einem Lagerhersteller stellte man fest, dass drei von zwölf Magnetspulen, die eine Maschine zum Polieren der Lagerkäfige steuern, nicht präzise schalteten. In derselben Maschine waren die Lager der Schneideöl-Pumpe sehr stark verschlissen. Die Kontrolle dieser weit unter der Maschine liegenden Aggregate war bei der routinemäßigen Wartung schlicht übersehen worden.

Ein leitender Wartungstechniker, der von der Produktionsleitung beauftragt worden war, in einer Mahlmaschine alle sechs Lager zu erneuern, bewies mit Hilfe des SPIONs (den er zum ersten Mal in den Händen hatte), dass in der Tat nur ein Lager defekt war. Der Defekt war jedoch so stark, dass die daraus resultierenden Schwingungen auf die anderen fünf Lager übertragen wurden. Fünf Lager je 450-, Euro, 32 Arbeitsstunden Wartungsaufwand und zwei Tage Produktionsausfall konnten so vermieden werden.

Die Turbulenzen eines Gasaustritts wurden über Kopf geortet und man nahm zuerst an, dass es sich hierbei um Pressluft handelte. Bei einer näheren Inspektion zeigte der SPION, dass es in Wirklichkeit ein Leck in der Hauptleitung für Argon gab, die parallel zur Pressluftleitung lief. Dieses Leck wurde schon aus zehn Metern Entfernung aufgespürt. (Argon ist um ein Vielfaches teurer als Pressluft.)

Während einer routinemäßigen Qualitätskontrolle eines neuen Hydraulik-Teleskops sind bei Volllast die drei kleineren Zylinder ein- und ausgefahren worden, ohne dass der SPION einen Mangel entdecken konnte. Beim vierten und größten Kolben dagegen musste man feststellen, dass das Oberflächenfinish nicht dem gewünschten, hohen Standard entsprach.

In einem Werk der Schwerindustrie, in dem bei der Verarbeitung von vier Tonnen schweren Stahlbarren zu Getriebewellen die abfallenden Metallspäne durch ein starkes Pressluftgebläse entfernt werden, entdeckten wir aus fünf Metern Entfernung ein Pressluftleck in der CNC-Maschine. Dieses war nur 160cm vom Gebläse entfernt.

Was wird der SPION in Ihrem Werk
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